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Einwohnergemeinde Hasle

Kirchen

Wann die Kirche Hasle gebaut wurde, lässt sich nicht feststellen. Historiker vermuten jedoch, dass dies Ende des 12. oder Anfang des 13. Jahrhunderts geschah. Der erste urkundliche Hinweis auf die Kirche von Hasle stammt aus der Mitte des 13. Jahrhunderts. Erwähnt wird da der Leutpriester von Hasela, Heinrich von Ried. Mitte des 15. Jahrhunderts wurde der Kirchensatz zu Hasle an das Kloster Trub abgetreten. Nach der Reformation wurde das Kloster 1528 aufgehoben und der Kirchensatz fiel an Bern.

1678 bis 1680 wurde die Kirche entscheidend umgebaut und vergrössert. Vorher war sie wohl eher eine Kapelle. Danach wurden immer wieder kleinere und grössere Veränderungen vorgenommen, vor allem im Innern und an den Fenstern. Anlässlich einer Teilrenovation des Innern wurden 1881 die aus dem 15. Jahrhundert stammenden Wandmalereien entdeckt. Diese wurden 1902 in das Verzeichnis der kantonalen Kulturdenkmäler aufgenommen und 1937 restauriert. 1956 schliesslich wurde der heute noch bestehende Turm erbaut.

Hinweis auf Ortsgeschichte

Das Heimatbuch "Hasle bei Burgdorf - Ortsgeschichte" enthält auch ein umfassendes Kapitel zur Geschichte der Kirche, ihrer Kunstschätze und ihrer Institutionen.

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